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Staudamm provoziert politische Konflikte    

„Wenn Wasser als Waffe eingesetzt wird, könnte auch einmal Krieg um Wasser geführt werden“ sagte der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali 1985.

Die betroffenen Länder am Unterlauf des Tigris, Irak und Syrien hätten nach der UN-Konvention über die Nutzung nicht-schiffbarer grenzüberschreitender Wasserwege das Recht auf eine Beteiligung bei solchen Staudammvorhaben, aber weder Syrien noch der Irak, der ausdrücklich gegen das Ilisu-Projekt protestiert hat, sind an den Planungen beteiligt worden.

Die Megabaustelle soll mit 5000 Soldaten gesichert werden

Auch die innenpolitischen Konflikte werden sich durch das Ilisu-Projekt verschärfen. Nach Angaben der kurdischen Nachrichtenagentur AFN hat die Türkei die Entsendung von ca.  5000 Soldaten  in Aussicht gestellt, um die Sicherheit des Bauvorhabens zu gewährleisten.

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